Lesen ohne Brille! Mit bifokalen Kontaktlinsen

Ab dem 40. Lebensjahr macht sich schleichend ein schlechteres Sehen in der Nähe bemerkbar. Bücher, Zeitungen, Tablets und das Handy müssen immer weiter weg gehalten werden um noch lesen zu können. Wenn dies zu mühsam wird, ist dies der Zeitpunkt zur Anschaffung der ersten Lesebrille.

Besser als ihr Ruf – neue Bifokalsysteme klappen fast immer

Und dann beginnt das dauernde Auf- und Absetzen der Lesebrille. Aber muss ab dem Zeitpunkt wirklich für jede Nahaufgabe, wie das bloße Lesen eines Kontoauszugs in der Bank die Lesebrille hervorgekramt werden? Die befriedigende Antwort darauf lautet: Nein. Denn mit bifokalen Kontaktlinsen kann gutes Sehen wieder von nah bis fern auch ohne Brillenkorrektur erfolgen. Und das Beste daran ist – die heutigen Kontaktlinsen-Systeme führen fast immer zum Erfolg. Wichtig ist aber die Wahl des individuell besten Systems.

Bifokalkontaktlinsen müssen individuell angepasst werden

Die unsichtbaren Sehhilfen sind sowohl in formstabiler als auch in weicher Ausführung erhältlich. Sie sind sogar als Monats- Zweiwochen und Tageskontaktlinse erhältlich. Aufgrund der Vielfalt der Systeme ist bei professioneller Anpassung fast immer ein Erfolg zu verzeichnen. Dabei muss man kein bestehender Kontaktlinsenträger sein. Auch Kontaktlinsenneulinge setzen immer mehr auf die visuelle Freiheit, die bifokale Kontaktlinsen im täglichen Leben bieten.

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